Geschichte

Wir über uns

Die Franziskus-Demann-Schule ist eine Oberschule und hat insgesamt 17 Klassen mit 351 Schülern, die von 34 Lehrern unterrichtet werden.
Ein Blick auf die zurückliegenden letzten 60 Jahre zeigt uns das Werden des heutigen Schulzentrums.

(Klicken Sie sich durch die verschiedenen Jahre, um sich zu informieren)

1954

1956

1957

1958

1963

1964

1965

1966

1967

Erste Überlegungen bezüglich der Errichtung der ersten Bauten

Grundsteinlegung

Die katholische Volksschule erhielt den Namen „Franziskus-Demann-Schule“, um den am Tag seiner Inthronisation im März 1957 verstorbenen Bischof Dr. Franz Demann zu ehren, einen Frerener Bürger.

Ausbau der Kirchwallschule als evangelische Schule

Die katholische Volksschule und die Mittelschule (ein Teil der heutigen Grundschule) sind bezugsfertig.

Bau des Frerener Waldbades

Errichtung der kleinen Turnhalle

Die Mittelschule erhält den Namen „Städtische Realschule“.

Die Sonderschule nimmt ihre Arbeit auf, zunächst in der Kirchwallschule, ab 1967 im jetzigen Gebäude in zunächst zwei Klassen.

Eingliederung der Oberklassen aus der evangelischen Kirchwallschule in die Franziskus-Demann-Schule. Beide Grundschulen behalten ihren konfessionellen Charakter.

 

1968

1969

1970

1972

1973

1974

1976

1980

1981

Der erste Bauabschnitt der Sonderschule ist bezugsfertig.

Der Zehnertrakt (ehemalige Orientierungsstufenklassen) ist fertig und wird von der Volksschule und der Realschule genutzt.

Auflösung der evangelischen Kirchwallschule. Übernahme aller evangelischen Kinder in die Franziskus-Demann-Schule.

Die Realschule wird gebaut.

Anbau an das Gebäude der ehemaligen Mittel- bzw. Realschule, genutzt ab 1976 von der selbstständig gewordenen und ausgegliederten Grundschule.

Die Sonderschule erhält ihr heutiges Aussehen. Ab 1983 heißt sie „Paul-Moor-Schule“, benannt nach einem international bekannten Schweizer Heilpädagogen.

Bau der großen Turnhalle

Die Schwimmhalle wird errichtet.

Die Fachräume für Musik und Textilarbeit sowie die Fahrschülerräume werden gebaut, ebenso der Verwaltungstrakt an der Vorderfront der Franziskus-Demann-Schule und die Sportanlage hinter der Turnhalle.

Am Waldbad werden zwei Fußballfelder und einige Tennisplätze der Bestimmung übergeben. Die Schulen profitieren in dem Sinne davon, dass sie nun den Sportplatz am Lünsfeld als Übungsstätte nutzen können.

1993

2003

2004

2003/2004

2005

2007

2008

2010

2012

Einführung der Offenen Ganztagsschule

Bau neuer Fachräume für Physik, Biologie und Chemie und des heutigen Lehrerzimmers

Nach Auflösung der Orientierungsstufe zum Ende des Schuljahres

bilden die Hauptschule und die Realschule seit dem 1. August 2004 eine organisatorische Einheit, d. h. sie haben ein gemeinsames Lehrerkollegium und eine gemeinsame Schulleitung.  Als Schulform bleiben die Hauptschule und die Realschule aber bestehen.

Bau des neuen Ganztagsbereichs mit Cafeteria, Internetplätzen, Bibliothek, Fahrrad- und Computerwerkstatt.

Die Haupt- und Realschule Freren (HRS) erhält den Namen „Franziskus-Demann-Schule“ – Haupt- und Realschule.

Die neue Dreifeldturnhalle wird eingeweiht. Die Sportanlagen der Schule für Leichtathletik, die Skateranlage und das Kleinfeld für Fußball auf dem Schulhof der Grundschule werden erneuert.

Sanierung des Hallenbades im Schulzentrum.

Die Franziskus-Demann-Schule wird eine Oberschule (ohne gymnasialen Zweig). Die Bereiche der Haupt- und Realschule laufen aus.

Hinweis: Die Informationen bis einschließlich 1981 sind überwiegend entnommen dem Buch „Freren – Kleine Stadt im Emsland“. 
Herausgegeben von Bernhard Fritze im Jahre 1994.