• FDS-Imagefilm geht an den Start!
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  • Hunzepark/Holland
    Aktionsreiche Klassenfahrt der Klassen 8 in den Hunzepark/Holland
  • Besuch des Bundesligaspiels
    Bayer Leverkusen - TSG Hoffenheim
  • Bundesligaspiel in Leverkusen
    Die Schüler und Lehrer sahen ein spannendes Spiel!
  • Barmer-Cup 2017
    Das FDS-Team belegte einen hervorragenden dritten Platz!
  • Bühnenpremiere für die Theater-AG
    Am 09.Dezember 2017 präsentierte die Theater-AG ihr neues Stück „Ein mörderisches Geburtstagsessen“ auf der Bühne der Alten Molkerei.
  • Rosenmontagsturnier
    Spannung beim Powerball- , Völkerball- und Freiwurfkönig-Turnier
  • Ausbildungsplatzbörse 2018
    Mi, den 16.05.2018 findet von 16:00 Uhr bis 18:30 Uhr in der Franziskus-Demann-Schule Freren

Spielenachmittag am 20.11.2018

Im Rahmen des Ganztagsschulangebotes der FDS Freren werden regelmäßig Projektnachmittage für die Schüler durchgeführt. Am Dienstag, den 20.11.2018 fand ein solcher Projektnachmittag statt. Unter der Anleitung der beiden FSJ‘ler Christina Glück und Tobias Leiberts durften sich ca. 20 Kinder der Gundschule Freren und der FDS Freren bei dem sogenannten „Spielenachmittag“ austoben. Mit Spielen wie z.B. Völkerball, Zombieball, Schwarz-weiß-fangen und Froschkönig war für jeden Schüler etwas dabei.

Andrea Wilker leitet die Oberschule Freren

Wladimir Gillert komplettiert das Leitungsteam

GruppenfotoAndrea Wilker ist als Leiterin und Wladimir Gillert als stellvertretender Leiter der Franziskus-Demann-Oberschule in Freren offiziell eingeführt worden (von links): Samtgemeindebürgermeister Godehard Ritz, Regierungsschuldirektorin Maria Duisen von der Landesschulbehörde, Wilker, Gillert, die stellvertretende Elternvertreterin Bianca Dostatni und Elternvertreter Andreas Lambrecht vor dem Kollegium und den Schülern

240 Schüler werden aktuell an der Franziskus-Demann-Oberschule in Freren von 30 Lehrern unterrichtet. Und mit Andrea Wilker und Wladimir Gillert hat die Schule auch offiziell wieder ein Schulleitungsteam. Im Rahmen einer kleinen Feier sind beide jetzt in ihr Amt eingeführt worden.

Keine langen Reden, sondern eine kleine Feier im Rahmen ihrer Kollegen und Schüler wünschten sich Wilker und Gillert für ihre Amtseinführung – sind beide doch bereits seit August 2016 als Schulleiterin beziehungsweise kommissarischer Konrektor an der Franziskus-Demann-Schule (FDS) tätig. Im September 2017 ist Wilkers Vorgänger Leo Duisen schließlich verabschiedet worden, nun die offizielle Amtseinführung des neuen Leitungsteams.

Andrea Wilker wurde 1970 in Osnabrück geboren und begann ihr Lehramtsstudium 1993 nach einer Ausbildung zur Arzthelferin und parallel zu ihrer beruflichen Tätigkeit. Später ergänzte sie ihr Studium und erwarb 2004 den Abschluss zur Diplom-Pädagogin. Erste Erfahrungen als Konrektorin sammelte sie bereits an der Grund- und Hauptschule Gesmold, in gleicher Funktion wechselte sie 2011 an die FDS.

Kleine, aber persönliche Feier

Wladimir Gillert ist 1983 in Kasachstan geboren worden, wuchs in Werlte auf und absolvierte den Vorbereitungsdienst nach seinem Lehramtsstudium in Oldenburg an der Realschule in Sögel. An der FDS ist er seit 2009.

Trotz des gewünschten kleineren Rahmens ließen es sich die Regierungsschuldirektorin Maria Duisen von der Landesschulbehörde, Godehard Ritz und Klaus Schröder von der Samtgemeinde Freren als Schulträger, Helga Stegemann, Saskia Volbers und Heiner Rohoff vom Personalrat, Bianca Dostatni und Andreas Lambrecht als Elternvertreter und die Schülersprecherinnen Leonie Ewangart und Cellina Schwarz nicht nehmen, persönlich zu gratulieren und alles Gute für die anstehenden Aufgaben zu wünschen.

Gruppenfoto2Vom Zehntklässler Daniel Schütz gezeichnete Porträts überreichten die Schülersprecherinnen (von links) Saskia Volbers, Heiner Rohoff, Cellina Schwarz, Helga Stegemann, Andrea Wilker, Leonie Ewangart und Wladimir Gillert.

„Die große Herausforderung von Schule ist heute die Heterogenität in den Klassen. Wir müssen vor dem Hintergrund von Inklusion und Sprachschülern den Balanceakt zwischen dem Anspruch auf die Individualisierung des Lernens einerseits und dem verbindlichen Lehrplan und zentralen Abschlussprüfungen andererseits schaffen“, erklärte Wilker in einem Gespräch mit unserer Redaktion. 

Zudem wollen beide weiter daran arbeiten, dass sich die Oberschule als relativ neue Schulform weiter etabliert. „Wir sind mit knapp 240 Schülern eine eher kleine Schule, das hat aber auch Vorteile. Jeder kennt jeden und man verliert den einzelnen Schüler und den für ihn optimalen Bildungsweg nicht aus den Augen“, ergänzte der neue stellvertretende Schulleiter.

Wenn für Hobbies Zeit bleibt…

Und wenn die Arbeit einmal erledigt ist? Andrea Wilker entspannt gerne bei einem guten Buch, ist mit dem Wohnwagen oder Motorrad unterwegs, spielt Gitarre und Querflöte, singt im Chor „Klangfarben“ und im Urlaub ist sie meist in Dänemark unterwegs. Wladimir Gillert bekommt seinen Kopf „am besten beim Fußball frei“ und verbringt möglichst viel Zeit mit seinen beiden noch jungen Töchtern.

Fotos und Bericht von Carsten van Bevern, Lingener Tagespost

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Unser FDS – Imagefilm

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Sportfreundliche Schule

FWD

Freiwilliges Soziales Jahr

Verloren im Baccumer Wald

36 Schüler der 5. Klassen reisten mit ihren Klassenlehrern in die Baccumer Mühle, um sich besser kennenzulernen. Nachdem sich alle Mädchen und Jungen mit ihrem Zimmer und dem Gelände vertraut gemacht hatten, machte sich die 5b auf zur Dorfrallye. Die 5b wurde in den Wald entführt. Alle mussten sich dort die Augen verbinden und wurden von den Klassenlehrern und Fr. Köllen an den Bäumen „verteilt“.

BIld 1 Dez 2018 Ein sehender Mitschüler hatte jetzt die Aufgabe, die Klasse aus dem Wald zu retten und sie sicher zur Mühle zurückzubringen. Die Schwierigkeit dieser Rettung war, dass nicht gesprochen werden durfte, auch nicht vom Retter.Natürlich haben die Retter beider Klassen ihre Mitschüler verantwortungsvoll zurückgeführt.

In einem weiteren Projekt sollte die Klasse gemeinsam einen Weg aus dem „Sumpf“ finden. Es brauchte viele Versuche, bis der Richtige gefunden wurde, aber die Zusammenarbeit war unschlagbar.

Ein Spieleabend, eine leckere Pizza und die Nachtwanderung durch den düsteren „Gruselwald“ rundeten den 1. Tag ab.

Alle Kinder und auch die Klassenlehrer haben  zwei kurzweilige Tage in der Baccumer Mühle verbracht. Frau Stegemann, Herr Gebbe, Herr Pörtner und Frau Gerdelmann freuen sich auf zwei schöne Jahre mit den Jungen und Mädchen der Klassen 5.

Baff! – Wissenschaftsshow für Kinder

Hui, da waren unsere Schüler Baff! Zum Auftakt der Kooperation zwischen der FDS Freren und dem Kulturkreis Impulse  begeisterte jetzt alle Schüler die fantastische Wissenschaftsshow von Felix Homann. Wow, war das cool!!!“, Lina aus der 7. Klasse war beeindruckt von der Wissenschaftsshow. Physik spielerisch erklärt zu bekommen, fand auch Ole aus der 6. Klasse spannend. Felix Homann schaffte es in der Alten Molkerei einen Saal voller lebendiger Schüler zum Staunen zu bringen.
Manchmal ist Physik doch so einfach, na ja, jedenfalls wenn sie so leicht und lustig angeboten wird. Kennen Sie den „Bernoulli Effekt“ oder eine „Nicht Newton‘sche Flüssigkeit“? Nein??? Doch kennt jeder!!! Lässt man Luftballons mit einem Laubsauger in der Luft tanzen, dann ist der Bernoulli Effekt zu erkennen. Frieda aus der 6. gefiel dieser Versuch mit den tanzenden Ballons am besten. Übrigens, eine „Nicht Newton’sche Flüssigkeit“ steht in fast jedem Kühlschrank – es ist der Ketchup.

Mit diesen Vergleichen und beeindruckenden Experimenten aus dem Alltag machte Felix Homann Physik erlebbar. Dann waren da noch diese vier Jungen, die einmal auf Hockern saßen, aber die wurden ihnen von Felix Homann geklaut, und sie saßen und saßen… bis der Diplomphysiker sie aus der misslichen Lage befreite. Nach dem Ablauf des Programms forderten die Schüler lauthals eine Zugabe, die ihnen auch gerne gewährt wurde. Dieses Phänomen (nach Zugabe schreien) dürfte auch häufiger nach dem Unterricht erfolgen.

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Große Begeisterung beim Schulfest!

Unter dem Motto „Unsere Schule ist bunt!“ feierte die Franziskus-Demann-Schule am Freitag, dem 31. August ein farbenfrohes Fest anlässlich der 60-jährigen Namensgebung der Oberschule.

Zur Freude aller Schülerinnen und Schüler fanden zahlreiche gutgelaunte Gäste den Weg in die Jubiläumsschule und konnten die Ergebnisse der vorangegangenen Projektwoche bewundern. In dieser erlebnisreichen Woche hatten die Mädchen und Jungen ihrer künstlerischen oder handwerklichen Ader freien Lauf gelassen und die Balustraden der Aula mit farbenfrohen Leinwänden verziert, mit Schattenbildern und Lichtinstallationen die Flure erleuchtet, aus Paletten und ausgemusterten Jeans eine gemütliche Sofalounge kreiert, aus 1600 Korken den Schriftzug der Schule gestaltet und in Kooperation mit der Deula große Bilderrahmen, Pinnwände, Blumenkästen und sogar eine Treppenverlängerung gebaut. Ein besonderer Dank gilt den vielen Helfern und Sponsoren, darunter Deula, Innogy, Landgasthaus Evers, Kruip Floristik, Gastronomie Lüns, Marco Thore-Jung, Köster Media sowie allen Preisspendern der Tombola.

Wie Vielfältig die Oberschule ist, zeigte sich an diesem Nachmittag zudem in dem abwechslungsreichen Bühnenprogramm. Nach dem Auftritt der Tanz-AG und weiteren eindrucksvollen Musikdarbietungen wurde im Anschluss an die Uraufführung des Imagefilms die Premiere des eigens getexteten Schulsongs gefeiert, in dem es heißt: „Ich liebe diese Schule, hier zeigt jeder was er kann!“

Die vorbereiteten Spiele und Mitmachaktionen für Groß und Klein sowie die kulinarischen Genüsse rundeten den „bunten“ Nachmittag ab.

Das gelungene Schulfest zeigte allen Beteiligten, dass die Franziskus-Demann-Schule auch nach 60 Jahren ihre Vielseitigkeit lebt und sich an einer guten Kooperation und einem positiven Miteinander zwischen Schülern, Lehrern und Eltern erfreuen kann.

FDS_innogy-Vor-Ort SpendeDurch die großzügige Unterstützung der Firma innogy, vertreten durch Herrn Vohs (links im Bild), konnten die zahlreichen Projekte umgesetzt werden. Das Organisationsteam (Aloys Köbbe, Ruth Köllen, Anna Brinkmann, Wladimir Gillert und Andrea Wilker) dankt an dieser Stelle noch einmal recht herzlich.

Spot über die Projektage von Marc Außendorf

Der Bericht vom Schulfest von ev1.tv

Abschlussklasse 2018

Frerener Schüler diskutieren mit Bundestagsabgeordnetem

stegemann-mdb-freren_201805140512_fullFreren. Politische Bildung spielt an der Franziskus-Demann-Oberschule in Freren eine wichtige Rolle. So führt die Abschlussfahrt die zehnten Klassen jedes Jahr nach Berlin. Anlässlich des Europatages diskutierten die Neuntklässler der Schule jetzt mit dem regionalen Bundestagsabgeordneten Albert Stegemann.
Sie waren gut vorbereitet: Neben mehreren Fragen zu seiner Person hatten die Schüler allein 30 Fragen zur Europapolitik. In der sowohl von den Schülern als auch vom Berufspolitiker engagiert geführten Diskussion kamen noch weitere aktuelle Themen dazu – letztlich reichten die eingeplanten gut eineinhalb Stunden noch nicht einmal aus, um alle Fragen zu diskutieren.

Lob für den Abgeordneten
Von den Folgen des Brexit über europaweite Umweltprobleme bis zur Flüchtlingssituation und der Politik des US-Präsidenten Donald Trump reichte die Bandbreite der zuvor ausführlich im Unterricht vorbereiteten Fragen. „Ich fand die Diskussion mit ihm sehr hilfreich. Man konnte seine Argumente gut verstehen – auch, wenn es einmal vom Thema her komplizierter wurde“, lobte die Schülerin Antonia Wecks aus der 9b nach dem Treffen. Es sei halt schon etwas Besonderes, wenn man nicht „nur“ mit den Lehrern, sondern auch mit jemandem diskutieren könne, der tagtäglich mit politischen Themen zu tun habe, ergänzte Jessica Wübbels aus der 9a.

Ein Abgeordneter mit Realschulabschluss
Zuvor gekannt hatten den 41-jährigen Christdemokraten aus Ringe in der Grafschaft Bentheim nur wenige Schüler. Eher nur den Namen, wie Nele Scheffer aus der 9b erklärte. Seit 2013 vertritt der gelernte Landwirt die Interessen der Grafschaft und des südlichen Emslandes im Deutschen Bundestag. Überrascht waren viele Schüler dabei zu hören, dass Stegemann einer der wenigen Abgeordneten ist, der nicht studiert hat: „Ich habe zunächst ein Gymnasium besucht, musste dieses aber verlassen [Raunen unter den Schülern]. Anschließend habe ich einen Realschulabschluss und eine Aus- und Weiterbildung zum Landwirtschaftsmeister gemacht.“ Vor seiner Abgeordnetentätigkeit als Nachfolger des aus Lingen stammenden Hermann Kues war er hauptberuflich Betriebsleiter eines Milchviehbetriebs.

„Interesse für Politik wecken“
Früh in der Jungen Union und in der CDU aktiv (seit 1994 beziehungsweise 2002) ist er aktuell Mitglied im Bundestagsausschuss Ernährung und Landwirtschaft und für diese Bereiche in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion auch als Vorsitzender der entsprechenden Arbeitsgruppe zuständig. Doch nicht nur die politische Arbeit in den jährlich 22 bis 23 Sitzungswochen mit durchgetakteten Arbeitstagen in Berlin gehöre zu seinen Aufgaben: „Sehr wichtig ist mir auch die Arbeit und die Vernetzung im Wahlkreis.“ Dort besuche er Betriebe, soziale Einrichtungen und Bürger oder versuche an Tagen wie diesen, politische Themen zu erläutern und Interesse dafür zu wecken. „Gerade in Gesprächen mit Schülern erlebe ich, dass die Entwicklungen in Berlin die Gesellschaft wieder stärker politisieren. Das Interesse der Schüler ist dabei eine absolut positive Entwicklung“, hatte Stegemann erst im März nach einer Diskussion mit Schülern des Gymnasiums Leoninum in Handrup erklärt.

„Fan“ der Europäischen Union
In Freren outete sich Stegemann dabei als „Fan“ der Europäischen Union: „Es läuft sicher nicht alles optimal, aber die EU hat uns sehr viel Gutes gebracht – vor allem Frieden, geringere Handelsschranken und vor allem aufgrund der Größe stärkere Einflussmöglichkeiten.“ Bei der Bewältigung der Flüchtlingskrise hätte er sich aber auch mehr Solidarität seitens der europäischen Nachbarn gewünscht.

2019 Besuch in Berlin
Eine Fortführung der Diskussion kann es im kommenden Jahr geben. Wahrscheinlich im Juni 2019 werden die Neuntklässler als Mitglieder der Abschlussklassen nach Berlin fahren. Auch der Besuch von Bundestag und Bundesrat stehen dann auf dem Programm. „Ich freue mich schon darauf, Euch dort persönlich zu treffen. Das war heute schon eine tolle Diskussion“, erklärte Stegemann zum Abschluss seines Besuches in Freren.

Politik, Geschichte und Erdkunde im Unterricht
Politik, Geschichte und auch Erdkunde werden in Niedersachsen an Oberschulen jeweils eine Stunde pro Woche unterrichtet. Im Bereich Geschichte wird dabei von Klasse 5 bis 10 die Geschichte von der Frühzeit bis zur Gegenwart behandelt. So werden in der Jahrgangsstufe 9 der Nationalsozialismus und der Zweite Weltkrieg behandelt, in der 10 folgt die neue deutsche Geschichte mit der Teilung und der deutschen Einheit.
Politik wird erst ab Klasse 7 unterrichtet. Themen sind: Demokratie, Wahlen, Umweltpolitik, Soziale Sicherheit, Mitbestimmung, EU, Internationale Sicherheit und Extremismus.
In Erdkunde wird mit dem Nahraum angefangen. Niedersachsen, Deutschland, Europa und die Welt schließen sich an. In den höheren Klassen folgen Themen wie Naturkatastrophen, Tourismus, Hungergebiete, die weltweite Bevölkerungsentwicklung oder der Klimawandel.
Ergänzt wird der Lehrplan in Freren immer wieder durch aktuelle Themen und zum Beispiel jüngst durch eine Fahrt zur Gedenkstätte Esterwegen. Und auch die jährliche Abschlussfahrt der zehnten Klassen nach Berlin hat an der Franziskus-Demann-Schule mit dem Besuch von Bundestag und Bundesrat, dem Stasigefängnis in Hohenschönhausen und dem KZ Sachsenhausen eine stark historisch-politische Ausrichtung.

Aus der Lingener Tagespost vom 15.05.2018 / Redakteur Carsten van Bevernstegemann-fds-freren-1_201805140512_full

FDS erhält 5.000€

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Frerener Schüler leisten Erste Hilfe bei Busunglück in Lingen

Neun Schülerinnen und Schüler der Franziskus-Demann-Schule halfen schwerverletzten Businsassen nach einem Busunglück in Lingen.
20180410_131250So hätte die Schlagzeile in der Lingener Tagespost lauten können. Tatsächlich war dieser Unfall inszeniert und die Oberschüler befanden sich in der Ausbildung zum Buslotsen. Das Präventionsteam der Polizei, die VGE und das Deutsche Rote Kreuz haben keine Mühen gescheut, das Unfallgeschehen möglichst  authentisch darzustellen. Der vollbesetzte Bus musste eine Vollbremsung „hinlegen“ und unter dem Bus wurde eine Rauchbombe gezündet. Die Ausstiegstüren waren blockiert und zehn Insassen hatten plötzlich z.T. schwere Verletzungen erlitten. Nach anfänglichem Schock reagierten die zukünftigen Buslotsen verschiedener Schulen vorbildlich. Die Türen wurden per Notknopf geöffnet, ein Notruf wurde abgesetzt, Feuerlöscher wurden gegriffen um das vermeintliche Feuer zu löschen und die Verletzten wurden versorgt. Unterstützt wurden die Teilnehmer durch viele Sanitäter des DRK, denn die meisten Schülerinnen und Schüler hatten noch keinen Erste-Hilfe-Lehrgang besucht. Ein sicherlich einprägsamer und lehrreicher Tag für unsere neuen Buslotsen.

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Exkursion zum Schloss Clemenswerth

Im Rahmen des Geschichtsunterrichts fuhren am 05.04.2018 die Klassen 7a und 7b zusammen mit Frau Brand, Frau Langemann und Frau Siepker zum Schloss Clemenswerth nach Sögel.
pAngelehnt an den Geschichtsunterricht erfuhren die Schülerinnen und Schüler einige Parallelen des absolutistischen Kurfürsten Clemens August I von Bayern zum Sonnenkönig Ludwig XIV. Die Exkursion bestand zunächst aus einer Führung von Frau Huisemann, die im Hauptschloss der barocken Schlossanlage startete. Viele barocke Merkmale sowie die absolutistische Herrschaft von Clemens August wurden schnell von den Schülerinnen und Schülern entdeckt. Mit Hauspantoffeln durfte der kostbare Marmorboden betreten werden. Anschließend durfte jeder einen Blick in die privaten Räume des Jagdschlosses werfen. Dann besichtigten alle die Schlosskapelle und den Schlossgarten. In einer Gruppenarbeit erarbeiteten die Schüler kurze Inhalte zu diesen drei Themen. Zu guter Letzt gab es trotz schlechten Wetters eine Schlossrallye, in der die umliegenden Pavillons besichtigt werden konnten. Die Exkursion stand im Zusammenhang mit dem Geschichtsunterricht in den Jahrgängen 7 unter dem Thema „Absolutismus“. Um 11:30 Uhr ging es schließlich Richtung Heimat zurück, wo die vielen Eindrücke noch einmal nachbereitet und reflektiert wurden.o

Ausbildungsplatzbörse am 16. Mai 2018

Seit drei Jahren besteht eine Kooperation zur Ausrichtung einer Ausbildungsplatzbörse zwischen der Franziskus-Demann-Schule Freren, der Oberschule Lengerich und der Antoniusschule Thuine. Drei Schulen arbeiten Hand in Hand, wenn es darum geht ihren Schülerinnen und Schülern einen guten Start in die Berufsorientierung und die Ausbildung zu geben.
Seit drei Jahren profitieren Schülerinnen und Schüler der drei Schulen von der Ausbildungsplatzbörse. Allein im letzten Jahr zählte Frau Köllen von der FDS Freren 24 ehemalige Schülerinnen und Schüler der Oberschule Freren, die sich bereits im Ausbildungsverhältnis der teilnehmenden Firmen befanden und auch während der Ausbildungsplatzbörse an den Stände “ihrer“ Firmen vertreten waren.
Seit drei Jahren profitieren regionale Institutionen von dieser Ausbildungs-platzbörse.

Von links: Herr Kösters, Herr Frilling (Antoniusschule Thuine),  Herr Köbbe,  Frau Wilker  (FDS Freren),  Frau Häring,  Herr Uchtmann (OBS Lengerich)

Von links:
Herr Kösters, Herr Frilling (Antoniusschule Thuine)
Herr Köbbe, Frau Wilker (FDS Freren),
Frau Häring, Herr Uchtmann (OBS Lengerich)

Ausbildungswillige zu finden gestaltet sich für die Unternehmen, nicht nur im Umkreis der drei „Kooperationsschulen“ sehr schwierig. Umso mehr eine Chance, besonders für kleinere Firmen, diese Plattform zu nutzen. Häufig wird die Börse von Firmen und Schülern genutzt, um ein Praktikum zu vereinbaren. Für beide Seiten eine einmalige Möglichkeit sich zu „beschnuppern“.
Seit drei Jahren eine gelungene Win-Win Situation für alle Beteiligten. Hier hat sich eine Zusammenarbeit etabliert, die ihresgleichen sucht.

Alle Interessenten sind zwischen 16:00 und 18:30 Uhr herzlich zu der Veranstaltung in der Franziskus-Demann-Schule eingeladen!

 

Abschlussklassenfahrt der FDS Freren nach Berlin

BerlinfahrtVon Montag (19.02.18) bis Freitag (23.02.18) fuhren die Abschlussklassen 10a und 10b der Franziskus-Demann-Schule Freren zusammen mit ihren Klassenlehrern auf ihre Abschlussfahrt nach Berlin. Während des Aufenthalts in der deutschen Bundeshauptstadt wurden die Schülerinnen und Schüler von einem umfangreichen Programm begleitet.
Bereits auf der Hinfahrt wurde ein Zwischenstopp in Helmstedt/Marienborn am ehemaligen Grenzübergang zur DDR gemacht. Durch eine Stadtrundfahrt durch Berlin konnten sich die Schüler/innen dann einen ersten Eindruck über die Größe der Stadt mit ihren Sehenswürdigkeiten wie z.B. dem Brandenburger Tor, der Siegessäule, dem Potsdamer Platz und Kurfürstendamm, dem KaDeWe und Berliner Olympiastadion sowie dem roten Rathaus und Fernsehturm am Alexanderplatz verschaffen.
Auch politische Gesichtspunkte waren Teil des Programms, zu denen der Besuch im deutschen Bundesrat zählte, bei dem in einem Rollenspiel das Thema „Führerschein ab 16“ nachgestellt wurde. Außerdem gab es eine Führung durch den Deutschen Bundestag mit Vortrag auf der Besuchertribüne und Besuch der Reichstagskuppel.
Ebenso wichtig waren die geschichtlichen Programmpunkte wie die Besichtigung der Gedenkstätte Hohenschönhausen mit einer Führung durch das ehemalige Stasigefängnis, die von einem Zeitzeugen auf beeindruckende Art gehalten wurde. Zudem waren der Besuch der Gedenkstätte an der Berliner Mauer (Bernauer Str.) oder die Besichtigung der East Side Gallery (Opern Air Galerie eines Teilstücks der Berliner Mauer) ein Zusatzprogramm für alle interessierten Schüler/innen.
Nicht zuletzt durfte der Spaß an dieser Fahrt zu kurz kommen. Dafür sorgten aufregende U-Bahn-Fahrten, ein Besuch im Berliner Dungeon, die Blue Man Group im Stage Bluemax-Theater oder „einfach nur mal Shoppen gehen“ am Alexanderplatz oder in den unzähligen Malls von Berlin. Den Abschluss der Fahrt stellte ein gemeinsames Abendessen bei gemütlichem Zusammensitzen mit den Klassen dar. Achja… und da war noch das Live-Escape-Game, das leider keiner von uns überlebte. Und trotzdem sind wir alle wieder unbeschadet in Freren angekommen.

Klasse 6 b zweifacher Sieger beim Rosenmontagsturnier 2018

Auch in diesem Jahr fand am Rosenmontag wieder das obligatorische Powerballturnier, das von der Fachschaft Sport organisiert wurde, an unserer Schule statt.
Voller Spannung erschienen alle Teams in der großen Sporthalle, in den vergangenen Wochen war im Sportunterricht ausgiebig für dieses Turnier geübt worden. Einige Klassen hatten sich in ihrer Tandemstunde eigene Taktiken überlegt, mit denen die jeweiligen Gegner überrascht werden sollten. Bunt verkleidet gingen dann viele Klassen, die von ihren jeweiligen Klassenlehrern betreut wurden, an den Start.
Bei den Klassen 5 – 7 wurde die Klasse 6 b ihrer Favoritenrolle gerecht. Klassenlehrer Markus Pörtner ließ sein Team nach der bekannten Schalker Devise „Hinten muss die Null stehen“ spielen und hatte damit letztlich auch Erfolg. Im Endspiel setzte sich seine Klasse mit 2:1 gegen die 7 a durch.
Beim gleichzeitig angesetzten Völkerballturnier der Klassen 5 und 6 siegte ebenfalls die Klasse 6 b, die hier von ihrer Klassenlehrerin Frau Gerdelmann betreut wurde.
Spannung bis zur letzten Minute des Turniers herrschte beim Powerballturnier der Klassen 8 und 10. Hier konnten vor dem letzten Spiel des Tages, je nach Ausgang des Abschlussspiels, noch 3 verschiedene Klassen den Titel erringen. Letztlich waren die Klassen 10 a, 10 b und die 8 c punktgleich. Nach Auswertung aller Spiele gab Turnierleiter Aloys Köbbe das Endergebnis bekannt: Sieger des diesjährigen Turniers bei den Klassen 8 und 10 ist die Klasse 10 b (Frau Fübbeker/Herr Gebbe), die von allen drei punktgleichen Teams das beste Torverhältnis hat.
Im Rahmenwettbewerb „Freiwurfkönig am Basketballkorb“ siegte die 8 c (Frau Lefeling/Herr Gillert) vor der 10 b.
Frau Wilker bedankte sich bei der abschließenden Siegerehrug bei allen Schülern(-innen) für die fairen Spiele und übergab die Siegerpokale und kleine Sachpreise an die jeweiligen Sieger und Platzierten.

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Adventsfeier der Franziskus-Demann-Schule

Besinnlich, aber auch lustig, stimmte sich die Franziskus-Demann-Schule am 21.12.2017 mit einerWeihnachtsfeier 1 gemeinsamen Adventsfeier auf das Weihnachtsfest ein. Gemeinsames Singen, Darbietungen der Schüler von Gedichten bis Musik und Gesang, aber auch ein Weihnachtssketch der Theater-AG brachten Schüler und Lehrer zusammen. Ein Highlight war der Auftritt des Weihnachtsmanns (Hr. Gaida-Runde) und Knecht Ruprechts (Hr. Rohoff), diese überprüften die Textsicherheit der Schüler bei dem wohl bekanntesten Weihnachtsgedicht „Knecht Ruprecht“ von Theodor Storm. Besonders beeindruckend waren zudem die Weihnachts- sowie Neujahrswünsche am Ende der Stunde, vorgetragen von 17 Schülern in ihren Heimatsprachen.

Im Anschluss öffneten alle Klassen ihre Türen und Schüler von der  5. bis zur 10. Klasse konnten gemeinsam Weihnachtskarten basteln, ihr Wissen im Weihnachtsquiz überprüfen, den Mörder in einem Weihnachtskrimidinner ermitteln und vieles mehr.
Am Ende trafen sich alle Klassen in ihren Klassenräumen und waren sich einig: Weihnachten kann kommen.

Bühnenpremiere für die Theater-AG in der Alten Molkerei

4Nach „Backen in Bratfolie“ im vergangenen Schuljahr präsentierte die Theater-AG am 09.Dezember 2017 ihr neues Stück „Ein mörderisches Geburtstagsessen“.

Neu – und deshalb für die Schülerinnen und Schüler besonders aufregend – war die große Theaterbühne in der Alten Molkerei. Im „echten“ Scheinwerferlicht verkörperten die Mädchen und Jungen mit viel Witz und Charme ihre Rollen und konnten so  die zahlreichen Zuschauer restlos begeistern.

Abgerundet wurde der Nachmittag durch die musikalischen Auftritte der BildGitarren-AG, des Schulchors sowie durch das Klavierspiel „Una Martina“ von Annette Schwarz.

Ein großes Dankeschön gilt dem Team des Kulturkreises Impulse für die freundliche Unterstützung sowie allen Schülerinnen und Schülern, die den erfolgreichen Nachmittag mitgestaltet haben.